Zur Sango Koralle

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Sango Korallen enthalten enthalten die beiden wichtigsten Mineralien Kalzium und Magnesium in dem für den menschlichen Körper idealen Verhältnis 2:1 sowie rund 70 (siebzig) weitere Mineralstoffe und Spurenelemente in natürlichem Verbund.

Die Sango Koralle hat ihren Ursprung in Okinawa, Japan. Ihr wird aufgrund der für den Körper perfekten Zusammensetzung aus Kalzium und Magnesium (2:1) eine besonders hohe Wirkung im Bezug auf eine Remineralisierung nachgesagt. Die Koralle, die auch viele verschiedene Spurenelemente enthält, soll bei der Einnahme den Säure-Basen-Haushalt positiv beeinflussen, indem die Mineralstoffe sogenannte Säuren neutralisieren, die in zu großer Menge negative gesundheitliche Folgen haben können. Man spricht hier auch von einem „übersäuerten Körper“.

Große Nachfrage nach Sango Kalzium in Europa & Deutschland

Präparate, Kapseln und Pulver aus der Sango Koralle sind in Europa, aber vor allem in Deutschland, so beliebt wie nie. Dies hat auch mit der verstärkten Berichterstattung und der immer größer werdenden Anzahl an positiven Anwendungsberichten in Internetforen zu tun. Während Entschlackungs- und Basenfastenkuren kommt das Sango Kalzium beispielsweise als Mineralstoffspender zum Einsatz. Aber auch im täglichen Gebrauch werden Kapseln und Pulver aus der Sango Koralle als Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Zahlreiche Berichte scheinen zu bestätigen: die Sango Koralle wirkt sich enorm positiv auf den Körper aus.

Bioverfügbarkeit der Sango Meereskoralle

Der Vorteil gegenüber normalen Kalziumpräparaten liegt in der hohen Bioverfügbarkeit. Der Körper kann diese natürliche Mineralstoffquelle wesentlich besser verarbeiten, es treten also keine Nebenwirkungen auf. Ausserdem ist das Kalzium in der Sango Meereskoralle nicht in festen, gipsartigen Verbindungen ( Calciumcarbonat) vorhanden und muss, im Gegensatz zu Kalzium-Präparaten, in einem langwierigen Verdauungsvorgang aufgeschlossen werden.

Geschichte der Sango Koralle

Der älteste Mann in dem berühmten Guiness-Buch der Rekorde war Herr Isumi auf der japanischen Insel Okinawa. Er hatte bis zu seinem 105. Lebensjahr gearbeitet und starb 1985 im Alter von 121 Jahren. Alsbald wurde bekannt, dass viele Menschen auf der Insel über hundert Jahre alt wurden. Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Probleme und Krebs waren dort so gut wie unbekannt.

Die Wissenschaftler wurden neugierig. Sie untersuchten die Ernährung des Inselvolkes, analysierten auch das Trinkwasser auf der Insel und entdeckten dabei die unvergleichliche, mineralische Zusammensetzung des Sango-Korallen-Gesteins, aus dem die ganze Insel besteht.

So wurde der „menschlichste Mineralstoffvorrat“ der Welt entdeckt. Und dieser Vorrat muss gar nicht abgebaut werden, denn rund um die Insel liegen ganze Sandbänke der abgerieselten Sango Koralle am Meeresboden. Aus diesen maritimen Sedimenten wird unter staatlicher Kontrolle vor Ort die schneeweiße Sango Meereskoralle in einem ausschließlich mechanischen Verfahren gewonnen und weltweit exportiert.

Wissenschaftliche Nachweise zur Wirkung

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Die Sango Koralle sorgt auf Okinawa für eine überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung.

Da die These vom „übersäuerten Körper“ und dem sogenannten Säure-Basen-Haushalt in der klassischen Schulmedizin umstritten ist und teilweise heftig kritisiert wird, steht auch die positive Wirkung auf den Basen-Haushalt der Sango Koralle unter Ärzten und Professoren in der Kritik.

Innerhalb der „Okinawa Centenarian Study“ wurde jedoch der wissentschaftliche Nachweis für den Zusammenhang zwischen der überdurchschnittlich hohen Lebenserwartung auf Okinawa und der Sango Koralle erbracht. Von 1976 bis 1994 wurde in dieser Langzeitstudie bewiesen, dass sich die perfekte Zusammensetzung aus Kalzium und Magnesium positiv auf die Gesundheit auswirke.

Sango aus Japan zu empfehlen?

Nachdem der Atom-Unfall in Fukushima weltweit für Entsetzen gesorgt hat, ist auch das Sango Pulver aus Japan in den Fokus gerückt. Ob und wie groß die Strahlenbelastung der Sango Koralle ist, konnten wir leider nicht abschließend klären. Einige Anbieten haben Unbedenklichkeitszertifikate von unabhängigen Laboren zu Ihren Produkten, andere beziehen ihr Sango Korallen Pulver inzwischen aus der Karibik. Dieses karibische Korallenpulver steht dem aus Okinawa in Nichts nach. Auch hier findet sich ein optimales Verhältnis von Kalizum und Magnesium. Wer sich also unsicher ist bei Produkten aus Japan, kann bedenkenlos Korallenpulver aus der Karibik als Alternative wählen.

Die Einnahme von Sango Korallen Pulver

Wer Sango Korallen Pulver zur Remineralisierung einnehmen möchte, dem empfehlen wir die Sango Kapseln von amaiva aus nachhaltigem Abbau ohne künstliche Zusatzstoffe. Diese enthalten Sango Pulver aus der Karibik und zusätzlich Dolomit-Mineral für ein breiteres Nährstoffspektrum.