Potenzstörungen nachhaltig zu beheben, diesen Wunsch haben viele Männer, die unter der Erschlaffung ihres Penis leiden. Was beeinträchtigt das Befinden mehr als das Ausbleiben der Erektion und das Misslingen des Intimverkehrs mit der Partnerin? Potenzstörungen während der Wechseljahre quälen jeden dritten Mann. Und so anerkannt das Problem der Peniserschlaffung ist, wer davon betroffen ist, steht letztlich doch alleine damit da.

Potenzstörungen sind lästig und verunsichernd

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Sexuelle Unlust und die Erschlaffung des Penis sind typische Merkmale der männlichen Wechseljahre, der Andropause. Genauso sind dies Stimmungsschwankungen und Leistungstiefs vor oder während des Geschlechtsverkehrs. Der Körper des Mannes produziert ab dem 40. Lebensjahr, ähnlich wie der von Frauen, einfach weniger Sexualhormone. Immer seltener sind morgendliche Erektionen, aber auch erotische Gedanken und gelebte aktive Sexualität.

Kuscheln gehört jetzt mehr zum Sex wie die stürmische Eroberung. Leider lässt aber häufig auch die Dauer und Intensität der erotischen Kontakte nach, genauso wie die Häufigkeit und Dauer der Erektion. Jeder zehnte Mann über 40 und jeder dritte über 60 ist von der erektilen Dysfunktion betroffen, dem nicht mehr Hartwerden des Penis. Manche trifft dies auch schon im jüngeren Alter. Dass die Erektionsstörung zu 70 Prozent körperlich begründet ist, ist mittlerweile erwiesen.

Denn die Testosteronbildung der Keimdrüsen in den Hoden lässt mit zunehmendem Lebensalter einfach nach. Somit ist die erektile Dysfunktion kein persönliches Versagen, sondern biologischen Ursachen geschuldet. Andererseits sind 30 Prozent der Potenzstörungen durchaus durch Stimulation und gesunde Lebensführung beeinflussbar. Eine zentrale Rolle bei der männlichen Erektion spielt nämlich die Ausschüttung von Guanin-Monophosphat, einem Botenstoff, durch das Gehirn.

Durch stimulierende Sinnesreize wie Bilder, Düfte und Berührungen ausgelöst, leitet das Gehirn diesen Stoff über das Rückenmark bis in den Unterleib. Dort entspannen sich die Muskeln der Schwellkörper, sodass der Blutzufluss in den Penis zunimmt. Durch das Zusammendrücken der Venen kann weniger Blut abfließen. Wird der Botenstoff im Gehirn nicht in genügender Menge produziert, sind Potenzstörungen die Folge. Man ist fühlt sich nervös und erschöpft. Schlafstörungen, Reizbarkeit und depressive Verstimmungen stellen in den Wechseljahren gewaltige Anforderungen an Körper und Seele.

Die Andropause des Mannes: Ein schleichender Prozess

Während die Menopause das Befinden von Frauen oft schnell und nachhaltig verändert, vollzieht sich der Testosteronrückgang beim Mann meist schleichend. Ab dem 30. bis 40. Lebensjahr stagniert die Hormonproduktion. Nachts, aber auch während der Arbeit stören Hitzewallungen und Schweißausbrüche. Mancher Mann wird leicht reizbar, andere neigen zu Depressionen. Nicht genug, dass der Blick in den Spiegel durch graue Schläfen, Fältchen und Bauchfalten getrübt ist. Auch das sexuelle Interesse lässt nach, und wenn die Bereitschaft zur Erregung da ist, bleibt allem Bemühen zum Trotz öfter die Erektion aus.

In zwei von drei Fällen bekommen Männer über 60 sprichwörtlich „keinen mehr hoch“. Stammtischwitze darüber sind inzwischen einer offeneren Sichtweise gewichen. Männlichkeit dank längst nicht mehr über Penislänge und Prostata definiert. Die Ansprüche an Männer in den Wechseljahren andererseits nicht gesunken. Die „jungen Alten“ sollen stark, klug, emanzipiert und sexy sein. Schönheitspillen und Kuren sollen fit und vital halten, der Mann im „Unruhestand“ funktionieren wie sein Alter Ego in Hollywood-Filmen. Wie kommt man aus dieser Zwickmühle?

Potenzstörungen – naturgegeben oder beeinflussbar?

Wer entspannt und gesund lebt, kann seine Libido sicherlich günstiger beeinflussen als Kettenraucher, Workoholics und Menschen mit Übergewicht. Ungesunde Ernährung, Zigaretten- und übermäßiger Alkoholkonsum sind ebenso Gift für die Potenz wie fettes Essen, Übergewicht und Ernährungsmangel. Sie führen zu Bluthochdruck und zur Gefäßverengung und verhindern somit den Transport des Botenstoffes.

Die Vergiftung des Körpers durch Stress, Bewegungsmangel, Umwelt- und Nahrungsgifte schädigt nicht nur Gefäße, Herz und Blutfluss. Sie mindert auch die Samenproduktion und -qualität und damit die Libido. Sind Krankheiten erst chronisch, führen sie leicht zur erektilen Dysfunktion. Wer unter ernährungsbedingtem Diabetes mellitus leidet, neigt häufig schon zu Beginn der Erkrankung, an Erektionsschwäche und Mangel an Sexualinteresse. Nach etwa zehn Jahren kann eine Diabetes-Erkrankung unbehandelt zur partiellen Impotenz führen.

Krebserkrankungen, OP-Narben, psychische Erkrankungen und ihre Behandlung mit Psychopharmaka sind weitere Knockout-Faktoren für die Libido. Auch chronische Funktionsstörungen der Leber oder der Niere können zu erektiler Dysfunktion führen, genauso Erkrankungen des Nervensystems wie Morbus Parkinson oder Multiple Sklerose. Eine Fehlfunktion der Hirnanhangsdrüse kann den androgenen Testosteronmangel weiter verstärken.

Schließlich kann auch eine Schilddrüsenunter- oder Überfunktion die Libido beeinträchtigen. Medikamente wie Betablocker können die Rezeptoren im Körper ebenso blockieren wie Entwässerungstabletten und Medikamente gegen Epilepsie. Dies wiederum kann zu Stress und Burnout-Syndromen führen, zur Depressionen und erneutem Libidoverlust – ein Teufelskreis!

Helfen medikamentöse Therapien wie Viagra?

Statt sich durch gesunde Lebensführung, Bewegung und Stressausgleich zu therapieren, führt für viele bei Erektionsstörungen der erste Gang zum Arzt. Noch vor wenigen Jahren war die Gabe von Hormonersatzpräparaten en vogue. Inzwischen raten Ärzte von Testosteron-Gaben ab, da diese deutlich das Risiko erhöhen, an Prostatakrebs zu erkranken. Dagegen werden Viagra und seine Generika-Varianten äußerst häufig verschrieben und genutzt. Der in der blauen Potenz-Pille enthaltene Wirkstoff Sildenafil hemmt den molekularen Gegenspieler des Guanin-Monophosphats, das körpereigene Enzym Phosphodiesterase-5.

Dadurch führen während der Wirkphase von Viagra schon geringe Mengen von Guanin-Monophosphat zur Erektion. Viagra wurde ursprünglich als Mittel zur Senkung des Bluthochdrucks entdeckt. Ein Arzt aus Großbritannien rief 1992 verärgert den Produktentwickler des Präparats Sildenafil beim US-Pharmakonzern Pfizer an, als Mittel zur Senkung des Blutdrucks sei Sildenafil wirkungslos. Allerdings habe es in seinen Feldversuchen eine potenzsteigernde Wirkung gezeigt!

Die blaue Pille: Milliardengeschäft mit tödlichen Nebenwirkungen

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Der Konzern und die Ärzteschaft machten sich über die blaue Wunderpille her und vermarkteten sie als medizinisch verordnetes Aphrodisiakum. Bald machte das Erektions-Wunder in der Porno-Branche Karriere. Genauso schnell wurde aber von Herzrhythmusstörungen nach der Einnahme berichtet. Porno-Sternchen klagten über Impotenz. Todesfälle von Männern, die Viagra eingenommen hatten und daraufhin einem Herzinfarkt erlagen, gingen vor Gericht.

Der Konzern setzte sich gegen alle Klagen der betroffenen Familien durch und gewann sämtliche Prozesse mithilfe von bezahlten Gutachtern. Viagra ist für Pfizer Pharma weiter ein Milliardengeschäft. Seit Auslaufen des Patents im Juni 2013 sind Billig-Generika des gleichen Wirkstoffs auf dem Markt; mit der gleichen Wirkungsweise und ähnlichen Nebenwirkungen. Mehr als 30 Millionen Menschen haben inzwischen weltweit Viagra geschluckt, 24,8 Milliarden Dollar hat Pfizer mit der „Liebesdroge“ verdient.

Eine Tablette kostet über 10 Euro – wenn man bedenkt, dass Generika ab 2,5 Euro pro Pille auf den Markt kommen, darunter eines von Pfizer Pharma selbst!, weiß man, wie hoch die Profitspanne der Pharmaindustrie ist. Viele Nebenwirkungen des Sildenafil sind bei seinen Konsumenten auch sehr beliebt: Viagra erleichtert Fernreisenden den Jetlag, verkürzt Schichtarbeitern kurzfristig den Schlafbedarf bei angeblich gleichbleibender Leistungsfähigkeit und soll die Konzentrations- und Merkfähigkeit erhöhen.

Dies, indem der Botenstoff Guanin-Monophosphat gefäßerweiternd wirkt, die Durchblutung verbessert und die Glukosezufuhr des Gehirns erhöht. Die Leistungssportler des Deutschen Radsport-Teams entdeckten Viagra gar als Doping-Droge. Unfruchtbaren Frauen wird die Pille inzwischen verordnet, um den Fötus mit mehr Sauerstoff zu versorgen und die Gebärmutterwand aufzubauen. Demnächst soll Viagra gar gegen Alzheimer-Demenz und Diabeteserkrankungen eingesetzt werden. Wie genau die Stickstoffmonoxide, die den Abbau des Botenstoffes fördern, durch Sildenafil gehemmt werden, ist dabei noch immer nicht erforscht.

Viagra wirkt schnell und ist hochriskant

Die Anwendung von Viagra ist denkbar einfach: Eine Stunde vor dem Verkehr wird die Pille eingenommen, danach sich stimuliert und der Akt vollzogen. Dies ganz ohne Spritzenprozeduren am Penis oder unangenehmes Einführen von Tabletten in die Harnröhre. Ganz zu schweigen von invasiven Methoden wie Gefäßoperationen oder dem Einsetzen künstlicher Schwellkörper-Implantate. Dass die Wunderpille und ihr Wirkstoff Sildenafil hohe Gesundheitsgefahren bergen, gab die Pharmalobby zunächst nicht zu. Die Todesfälle aufgrund von Herz- und Kreislaufversagen seien Vorerkrankungen und exzessiver Einnahme geschuldet, heißt es in den Gerichtsgutachten.

Die Verstorbenen hätten nach der Tabletteneinnahme der exzessiven sexuellen Betätigung gefrönt. Ein solcher Hürdenlauf sei einem alten Körper nach langer Enthaltsamkeit nicht mehr zuträglich. Reife Menschen sollten ihren Körper besser kontrollieren, so die Gutachter, statt sich durch sexuellen Übereifer in Gefahr zu bringen. Schuld seien auch Ärzte, die Viagra bedenkenlos verordnet hätten.

Zynismus statt Aufklärung

Den Toten und ihren Ärzten den Schwarzen Peter zuzuschieben, hat angesichts des Medizin- und Medien-Hypes um die Pille einen bitteren Beigeschmack. Wer kann schon sagen, was die Todesursache der Betroffenen war: Viagra, Herzschwäche oder ausgiebiger Sex nach einer heftigen Erektion? Das Bluthochdruckrisiko von Sildenafil liegt aufgrund seiner Wirkungsweise auf der Hand. Schwindel, Übermüdung und Durchblutungsstörungen im Gehirn stehen als mögliche Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel. Ebenso Krampfanfälle, Ohnmacht, Schlaganfälle und plötzliche Taubheit. Die Einnahme von Sildenafil verstärkt damit genau die bei älteren Menschen vermehrt eintretenden Gesundheitsrisiken: Bluthochdruck, Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiken, Kreislauflabilität, Thrombosegefahr.

„Zu den weiteren Nebenwirkungen … aus der Erfahrung nach der Marktzulassung“, heißt es inzwischen im Beipackzettel, „zählen Herzklopfen, Brustschmerzen, plötzliche Todesfälle, Herzinfarkte, vorübergehende Durchblutungsstörungen“… „die meisten, aber nicht alle dieser Männer wiesen vor der Einnahme dieses Arzneimittels Herzerkrankungen auf.“ Es sei nicht möglich zu beurteilen, ob diese Ereignisse im direkten Zusammenhang mit Viagra standen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat Pfizer Pharma zum Abdruck dieses Passus verpflichtet. Erwähnt wird auch die mögliche Dauererektion, die bereits nach sechs Stunden das Penisgewebe zerstören und so dauerhaft zur Impotenz führen kann.

Aphrodisiaka aus Pflanzenkraft: Die gesunde Alternative

Libido- und Erektionsprobleme können glücklicherweise auch ohne chemische Keule bekämpft werden. Wer sich seinen Erektionsproblemen ernsthaft stellt, sollte Naturheilverfahren und traditionelle Pflanzenmedizin als Alternative wählen. Yoga, Thai Chi und Qi Gong wirken stressreduzierend und bringen Botenstoffe und Körpersäfte ebenso in Schwung wie Hypnosetherapie und Reiki. Auch die Akupunktur und Homöopathie halten die Libido fördernde Punktbehandlungen und Wirkstoffe bereit.

Die traditionelle Naturmedizin kennt seit dem Altertum eine Palette wohlriechender und aromatischer Aphrodisiaka zur Förderung der Lust, von Ginseng über die Kakaopflanze, Ginkgo Biloba und Muira Puama bis hin zur Maca-Pflanze. All diese Gewürze und Vitamin-Foods wirken ganzheitlich: Sie geben Kraft, sind stimmungsaufhellend und nerven stabilisierend. Im Akkord mit Bewegung, Entspannung, gesunder Lebensführung und sinnlicher Stimulation regen sie den Blutfluss im Körper und in den Sexualorganen an.

Maca: Die Potenz-Medizin der Inka

maca knolle

Die Maca-Pflanze, eine Verwandte der Kresse, ist das Aphrodisiakum unter den Super-Foods. Die hellgelbe Knolle mit fleischigen, Ruccola-artigen Blättern ähnelt äußerlich der Kohlrübe. Sie stammt aus dem Hochland der peruanischen Anden, wo sie, als Heilpflanze verehrt, seit über 2000 Jahren angebaut wird. Die aromatisch-scharfen Triebe der Maca sind beliebtes Gemüse. Ihre fleischig-süßlichen Wurzeln werden gekocht, getrocknet und gemahlen als Aphrodisiakum verzehrt.

Die erst in Höhenlagen ab 4000 bis zu 4500 Metern wachsende Maca speichert ihre zahlreichen Nährstoffe wie Stärke, Zuckerarten, Fett- und Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe in der verdickten Wurzelrübe. Bereits zu Zeiten des Inkareiches wurde Maca als Kräfte spendendes Lebensmittel geschätzt und zu Suppen, Teigwaren und dem beliebten Maca-Bier verarbeitet.

Die Maca genoss im kargen Hochland der Anden den Ruf, Vitalität und Fruchtbarkeit zu schenken. Man munkelt, dass sie ihre Kraft spendende, virilitätsfördernde Wirkung ihrer eigenen Überlebensfähigkeit verdankt. Eben weil die Maca hoch resistent gegen Stress und Umweltreize ist und sich selbst auf den ausgelaugtesten Böden fortpflanzt, birgt sie potente Kraftquellen, die die Libido im menschlichen Körper ankurbeln. Die spanischen Konquistadoren fanden die Wirkung der Maca bei Menschen und selbst Viehherden bestätigt und exportierten sie zunächst bis an den spanischen Königshof. Sehr schnell allerdings zerstörten sie die indianischen Hochkulturen.

Mit der Kultur und der Sprache verboten sie den Inka auch ihre traditionellen Heilmittel, darunter die Maca. Erst mit der Wiederentdeckung der Naturmedizin in den 60er Jahren verbreitete sich das Wissen über die Heilkraft der Maca-Pflanze im amerikanisch-europäischen Kulturraum.

Die Maca: Natürliches Potenzmittel, Hormon- und Vitamin-Food

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Die Maca ist reich an Kalzium und Zink, Jod, Eisen, Kupfer und Mangan. Ihre Vitamine B2, B5, C und Niacin machen die Maca zur Power-Quelle. Darüber hinaus enthält die Maca-Wurzel auch pflanzliche Sterole, die dem Hormon Testosteron ähneln. Diese fördern auf ganz natürliche Weise die Durchblutung des Beckengewebes und stimulieren die Testosteron-, bei Frauen die Östrogenbildung. Nebenbei senken sie den Cholesterinspiegel, indem sie die Aufnahme des Cholesterins im Dünndarm hemmen!

Wissenschaftler der Universität Lima in Peru untersuchten männliche Probanden zwischen 21 und 56 Jahren. Ihnen wurde täglich zwischen 1,5 und 3 Gramm Maca-Pulver verabreicht. Innerhalb von vier Wochen stieg das sexuelle Verlangen der Testgruppe deutlich an, nach vier Monaten konnte ein deutlicher Anstieg des Samenvolumens festgestellt werden. Dies war unabhängig von der Höhe der Dosierung der Fall. Weitere Studien in Peru, den USA und China bestätigten die potenzfördernde Wirkung der Maca.

Die Spermienzahl und ihre Beweglichkeit verdoppelten sich teilweise schon binnen zwei Wochen. Diese Wirkung resultiert aus der in der Maca-Wurzel enthaltenen Stärke, die Glyzeride und vier verschiedene Alkaloide enthält. Maca enthält außerdem die Aminosäure Arginin, die die Steigerung der Libido bewirkt. Maca ist bei bei noch so hoher Dosierung vollständig frei von Nebenwirkungen und verursacht keinerlei Rauschzustände. Bei Frauen zeigt Maca dieselben fruchtbarkeits- und Libido fördernden Eigenschaften. Australische Forschungen zeigten, dass die Einnahme von 3,5 Gramm Maca-Pulver täglich nach sechs Wochen die Wechseljahrssypmptome entscheidend lindert und Depressionen und Angstzustände verringert.

(Link zur Studie: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11753476)

Maca ist Hormon-Food und gleichzeitig krebsverhütend!

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So hoch die Dosierung auch sein mag: Der Hormonspiegel an Testosteron und Östrogen erhöht sich bei Einnahme der Naturmedizin Maca nicht merklich, sodass kein Krebsrisiko besteht. Im Gegenteil: Die Scharfstoffe der Wurzel, die sogenannten Glucosinolate, wirken anti-oxidativ. Weitere Wirkstoffe wirken immun stimulierend, fördern die Stressrestistenz und das Anpassungsvermögen des Körpers. Sportler nutzen Maca aufgrund der enthaltenen Steroidsaponine, die Muskelwachstum und Vitalität verbessern, schon lange als Power-Food zur Leistungssteigerung.

Wissenschaftler und Manager nehmen Maca zur Konzentrationsstärkung. Maca-Umschläge helfen zudem bei arthritischen Beschwerden, Gurgeln mit gelöstem Maca-Pulver wirkt lindernd bei Erkältungen. Bei aller Wirksamkeit ist Maca äußerst schmackhaft und bekömmlich: Die Indigenes rösten oder kochen, trocknen und mahlen die Knolle, um schmackhafte Brotfladen oder ein kakaoartiges Getränk daraus herzustellen. Macabrei und -suppe werden gesüßt oder mit herzhaften Zutaten angereichert.

Die Liebesdroge, die durch den Magen geht

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So beliebt Maca in den peruanischen Anden ist: Traditionell darf Maca-Wurzelsud und -brei nur verheirateten Pärchen verabreicht werden. Denn immerhin ist das Heilmittel gegen Schwäche und Depressivität aphrodisierend, stärkt das sexuelle Verlangen, die sexuelle Ausdauer und die Fruchtbarkeit. Maca bessert Erektionsstörungen auf natürliche Weise und steigert, wie in einer Studie an der Universität von Modena mit Ratten nachgewiesen, die sexuelle Aktivität ins dreifache!

Die Einnahme der die Libido und die Potenz fördernden Maca-Pflanze macht im wahrsten Sinne des Wortes fruchtbar – auf der Basis ihrer bioaktiven Substanzen und ganz ohne Krebs- und Herzinfarktrisiko.