Klinoptilolith-Zeolith besteht zu 100% aus dem natürlichen Mineral Zeolith, vulkanischen Ursprungs. Klinoptilolith- Zeolith zeichnet sich durch seinen einzigartigen, wabenähnlichen Kristallaufbau aus, der so genannten Käfigstruktur – welche ihm die Ionenaustauschfähigkeit verleiht. Durch diese Käfigstruktur werden Schadstoffe im Magen-Darm-Trakt sowie der Leber gebunden und aus dem Körper abtransportiert. Darüber hinaus ist die Oberfläche der Kristalle mit negativen Teilchen besetzt.

Diese negativen Teilchen neutralisieren die positiven Ladungen der so genannten “Freien Radikale“. „Freie Radikale“ sind instabile Reaktionsprodukte aus der Zellatmung und verteilen sich durch die Atmung im ganzen Körper. Freie Radikale spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Herz- und Krebserkrankungen und bei dem menschlichen Alterungsprozess. Klinoptilolith-Zeolith ist keine Medizin sondern ein natürliches Mineralprodukt und somit garantiert frei von:

  • Weizen
  • Gluten
  • Milchprodukten (Laktose)
  • Zucker
  • Farbstoffen
  • Stärke
  • Aromastoffen
  • Konservierungsmitteln
  • aktiver Hefe

Und ausserdem für Vegetarier und Veganer geeignet.

Wie wird Klinoptilolith-Zeolith hergestellt?

Um Klinoptilolith-Zeolith erfolgreich für die Nahrungsergänzung einzusetzen, war es notwendig, ein Verfahren zu entwickeln, um die komplexe sowie robuste Kristallstruktur der Zeolithe aufzubrechen. Hier wurde erfolgreich das Prinzip der Gegenstrahltechnik getestet und industriell umgesetzt. In einer Gegenstrahlmühle werden Zeolithkristalle durch Gasstrom teilweise auf Schallgeschwindigkeit beschleunigt und treffen aufeinander.

Bei diesem Zusammenprall zerkleinern sich die Kristalle gegenseitig. Durch dieses Zerkleinerungsverfahren werden die Kristalle soweit verkleinert, dass die Kristallstruktur aufbricht, die Oberflächenstruktur vergrößert wird und die Kristalle Schadstoffe im Körper binden können. Ein Teil der konkurrierenden Produkte verzichten auf diese Technik um ihre Produkte kostengünstiger anbieten zu können. Sehr zum Nachteil der Wirksamkeit und Bioverfügbarkeit.

Wie wirkt MSM im Körper?

Klinoptilolith-Zeolith ist durch seine molekulare Struktur nicht nur in der Lage, im Magen– Darmtrakt Schadstoffe, Arzneimittelrückstände und krankmachende Keime zu binden, sondern auch aus dem Organismus abzuführen. Klinoptilolith-Zeolith reguliert und normalisiert somit die Magen–Darmflora und stimuliert das darmassoziierende Immunsystem. Die Abwehrbereitschaft des gesamten Organismus wird gefördert.

Klinoptilolith-Zeolith werden in der Wissenschaft als so genannte „intelligente Boten“ bezeichnet. Sie sind in der Lage, wichtige Spurenelemente zuzuführen und an den entsprechenden Stellen freizusetzen. Im Gegenzug werden an den freien Bindungsstellen Schwermetalle und Giftstoffe aufgenommen und abgeführt. Klinoptilolith-Zeolith ist aufgrund seiner hervorragenden Wirkung auf den Organismus und seiner natürlich belassenen Spurenelemente als Nahrungsergänzung sehr empfehlenswert.

Bei welchen Krankheitsbildern kann eine Behandlung mit Klinoptilolith-Zeolith erfolgen?

1. Schwermetall-Belastung:

Giftstoffe im Körper, insbesondere im Darm, werden gebunden und ausgeschieden,auch jene, die sich in den kleinen Krypten und Verästelungen angesammelt haben.
Zu nennen sind: Blei, Cadmium, Quecksilber, aber auch radioaktive Substanzen, Konservierungsmittel und Farbstoffe.

2. Candida-Belastung:

Die Gruppe der Hefepilze „Candida“, vor allem der Candida Albicans mit seinem Durchmesser von 0,01mm ist zu einer wahren Volksseuche geworden. Nicht nur seine Stoffwechselprodukte belasten Millionen von Menschen, auch seine „Nistplätze“:

Haut:
Unter den Achseln, in der Leistengegend, auf der Kopfhaut, am After, in den Mundwinkeln.

Verdauungstrakt:
Im Mund (Soor), in Zahntaschen, in Prothesen, im Rachen, bes. Mandeln, in der Speiseröhre, im Dünndarm.

Atmungsorgane:
Nasenschleimhaut und Nasennebenhöhlen.

Geschlechtsorgane:
In Vagina und Harnröhre bei der Frau, von der Prostata bis zum Ende der Harnröhre beim Mann.

Zeolith hat dann durch seine Bindungsfähigkeit an Schadstoffe die Folgewirkung, dass sich die Darmflora normalisiert und damit die Funktion des Immunsystems. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und die Kolonisationsresistenz pathogener Erreger wird herabgesetzt. Die fatalen Auswirkungen von Antibiotika können so neutralisiert werden.

3. Übersäuerung des Körpers:

Die Protonen, die Säurebildner, dringen bis in die letzte Körperzelle und erschweren oder verhindern sogar die verschiedensten lebenswichtigen Stoffwechselreaktionen. Bestimmte Eiweiße und Enzyme benötigen einen bestimmten (hohen) pH-Wert in ihrer unmittelbaren Umgebung, um optimal arbeiten zu können. Das so genannte menschliche „Puffersystem“ versucht zwar mit aller Macht, das Absinken des pH-Wertes zu verhindern, aber gegen dauernde Übersäuerung ist dieses System machtlos.

Die latente Azidose, das heißt eine anhaltende Übersäuerung des menschlichen Körpers, ist ein Risikofaktor bei der Entstehung verschiedenster chronischer Erkrankungen, der nicht unterschätzt werden darf. Nicht nur falsche Essgewohnheiten heben den Säurespiegel – auch ungesunde geistigmentale Lebens-Grundhaltungen. Der Volksmund sagt nicht ohne Grund: „Ich bin sauer auf dich.“ Ich werde tatsächlich nicht nur im Geist, sondern in all meinen Körperzellen sauer, wenn ich ständig auf Umstände oder Menschen oder auf die Welt allgemein „sauer“ bin.

Zeolith macht bei latenter Azidose etwas ganz Einfaches: es bindet die Protonen, die Urheber der Übersäuerung (wenn man dies rein körperlich betrachtet) bereits am Entstehungsort, das heißt im Darm und verhindert, dass der Körper übersäuert. So werden auch die besonders sauren Krebszellen neutralisiert.

4. Osteoporose:

Wenn sich die körpereigene Pufferkapazität mit zunehmendem Alter erschöpft, weil die latente Übersäuerung nicht nachlässt, führt dies zu einem messbaren Anstieg
der Calcium-Ausscheidung im Urin. Nach den Aussagen von Prof. Dr. K. Pavelic stammt dieses Calcium in erster Linie aus den Knochen, weil das saure Milieu die Dichte der Knochen aufweicht. Pavelic berichtet, dass diese Vermutung in der „Framingham Osteoporosis Studie“ nachgewiesen worden ist (Essgewohnheiten
und Knochendichtemessungen wurden über Jahre hinweg kontrolliert).

5. Belastung durch „Freie Radikale“:

Bei unserem körpereigenen Stoffwechsel entsteht Energie, aber auch eine ungute Sauerstoffverbindung: die „Freien Radikalen“. Es sind dies hochreaktive chemische
Stoffe, welche die eigenen Körperzellen angreifen, indem sie über die Zellmembran in die Zelle dringen wollen, um diese dann zu zerstören.

Als gesichert gilt die Beteiligung der Freien Radikalen bei den Krankheiten: Arteriosklerose, grauer Star, Rheuma (bes. chronischer Polyarthritis), Durchblutungsstörungen des Gewebes, Krebs. Freie Radikale werden von Zeolithe in ihren Hohlräumen gebunden und ausgeschieden. Die Entartung von Zellen wird verhindert bzw. gestoppt – mit ungeahnten Erfolgen bei vielen Betroffenen.

6. Infektionskrankheiten:

Die anpassungs- und verwandlungsfähigen Viren, die sich in den Körperzellen versteckt halten, können mit den meisten Medikamenten, nicht einmal von Antibiotika, erreicht werden! Das beste Medikament gegen Infektionen aller Art ist die eigene Körperabwehr.

Durch das Prinzip des Ansaugen von Schadstoffen und parasitärer Lebewesen durch die Zeolithe wird die Körperabwehr innerhalb von Wochen stärker und stärker, weil die Abwehrzellen sich proportional zur Schadstoffabnahme vermehren können. Die Körperabwehr wird dann mit jeder Infektionskrankheit fertig, gleich welchen Namen sie hat.

7. Hautkrankheiten:

Es gilt das Prinzip: Wenn die Zahl der Erreger im Innern des Körpers zu groß ist entsteht ein Kipp-Effekt und Teile der Haut verlieren ihre schützende Funktion.
Haut entzündet sich – vom Pickel bis hin zu offenen Fleischwunden. Wir alle kennen den Sammelbegriff „Neurodermitis“ – ein medizinischer Hilflosigkeits-Begriff – der absolut nichts über die Ursachen, die hinter dem Symptom stehen, aussagt.

Es sind meist Stoffwechselstörungen und hormonelle Fehlfunktionen, in der Regel gepaart mit psychischer Problematik. Erfolge zeigten sich insbesonders bei Seborrhöe, Herpes (alle Arten) und Psoriasis. Es ergibt sich eine Verbesserung der Hautfeuchtigkeit; die Widerstandsfähigkeit der Haut insgesamt erhöht sich.

8. Diabetes mellitus:

Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung. Prof. Dr. Pavelic nennt hier eine Kombination von Zeolith, Inulin (Zichorienwurzel) und den natürlichen Enzymen Bromealin und Papain erfolgreich.

9. Parodontose:

Sanierung von Parodontose und Beseitigung von Mikroorganismen im Mund durch Einmassieren des Pulvers in das Zahnfleisch oder als Zahnpastazusatz.

10. Wunden und Verbrennungen:

Beschleunigter Wundheilungsverlauf durch direktes Auftragen des Pulvers. Umgehende Schmerzreduktion und Hautregeneration.

11. Nierenfunktion:

Sanierung von Entzündungsprozessen an Nieren.

12. Rheumatische Erkrankungen:

Sanierung von rheumatischen Erkrankungen jeder Art einschließlich Ischias, Diskopathie, Spondylose, Arthrose, rheumatische Arthritis.

13. Blutgefäßsystem:

Verbesserung der Venenspannung und Absenkung der Venendurchlässigkeit, Reduzierung bis Sanierung von Ödemen, Krampfadern, Hämorrhoiden, ausgeprägte Kapillare
verschwinden.

14. Neuropsychiatrische Wirkung:

Die Stimmungslage verbessert sich signifikant. Rückgang von Schlaflosigkeit und Milderung von Depressionen. Allgemein ist zur Prophylaxe zu sagen, dass auch der gesunde Mensch erheblich leistungsfähiger wird. Es stellt sich ein besseres Körpergefühl ein, die Verdauung regelt sich meisterhaft (Sodbrennen und Magenprobleme verschwinden) und man fühlt sich tatsächlich „entschlackt“.