Basenpulver (oder auch basische Pulver) sind so beliebt wie nie. Trotzdem stehen die Entsäuerungsmittel in der Kritik. Eine „Übersäuerung“, die für Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlappheit oder viele weitere Beschwerden und Krankheiten verantwortlich sein soll, wird von der Fachmedizin noch weitestgehend ignoriert. Wie sinnvoll ist also die Einnahme von Basenpulver und worauf sollte man beim Kauf achten? Die Experten vom Gesundheitsinstitut Deutschland haben sich diesem Thema intensiv gewidmet und beantworten die wichtigsten Fragen rund um Basenpulver.

Wogegen sollen Basenpulver helfen?

Nicht nur die Naturmedizin, auch immer größere Teile der Schulmedizin, geht davon aus, dass eine „Übersäuerung“ (nicht zu verwechseln mit einer Azidose) verantwortlich für viele zahlreiche Beschwerden und Krankheiten sein kann. Neben den typischen Erscheinungen wie Müdigkeit und Schlappheit, können auch Kopfschmerzen, Haarausfall und andere chronische Leiden Folgen eines gestörten Säure-Basen-Haushalts sein. Vor allem aber der Darm wird bei einer Übersäuerung stark in Mitleidenschaft gezogen. Sind einmal Verdauung und Darmflora gestört, können viele verschiedenartige Beschwerden folgen.

Insgesamt wird der gesamte Stoffwechsel beeinträchtig. Deutliche Signale des Körpers sind neben Hautunreinheiten eine schlechte Verdauung, Haarausfall und Knochenprobleme. Basenpulver können dieser Übersäuerung entgegenwirken, müssen aber nicht zwangsläufig helfen.

Worauf sollte man bei der Einnahme von Basenpulver achten?

Diese Frage wird uns im Zusammenhang mit einer Übersäuerung sehr häufig gestellt. Basenpulver können (sofern sie natürliche Zutaten haben) einen deutlichen kurzfristigen Effekt haben und sich sehr positiv auf das Wohlbefinden auswirken. Das Problem der Übersäuerung allerdings besteht damit weiterhin. Wer langfristig gesund leben möchte und einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt forciert, wird um eine Basenkur mit einer integrierten Ernährungsumstellung nicht herumkommen. Trotzdem kann die Einnahme von Basenpulver (auch innerhalb einer Basenkur) sehr sinnvoll sein um der „Säureflut“ durch Nikotin, Koffein, Zucker, Alkohol und Fetten entgegenzuwirken und den Körper spürbar zu entlasten. Hier einige Tipps, auf die Sie achten sollten:

  • Tipp 1:
    Basenpulver gibt es inzwischen in vielen Variationen, Farben und zu ganz unterschiedlichen Preisen. Wer auf Billigprodukte (beispielsweise aus der Drogerie) zurückgreift, wird kaum eine Verbesserung spüren. Aber nicht nur in der Apotheke gibt es hochwertige Basenpulver. Unsere kurze Recherche im Internet mit anschliessenden Produkttests hat ganz wunderbare Produkte zu Tage gefördert!
  • Tipp 2:
    Achten Sie beim Kauf von Basenpulver auf die Zutaten. Chemische und synthetische Pulver sind kurzfristig effektiv, können dem Körper allerdings mehr schaden als nutzen. Deshalb: Nehmen Sie nur natürliche Basenpulver zu sich!
  • Tipp 3:
    Basische Pulver (Säurepuffer) sind keine Lösung auf Dauer. Wer unter Stress leidet, gerne Kaffee trinkt, raucht oder trinkt, kann mit Basenpulvern den körpereigenen Säure-Basen-Haushalt schnell wieder ausgleichen. Nachhaltige gesundheitliche Effekte erzielt man allerdings besser mit Basenkuren (Ernährungsumstellung, Entschlackungstee, Basenbäder, Darmkur, Remineralisierung).

Interne Produkttests. Dieses Basenpulver empfiehlt unser Institut:

Leider können wir nicht die komplette Liste an Basenpulver testen, wir bemühen uns aber stets um möglichst objektive und weitreichende Tests der unterschiedlichen Produkte. Derzeit konnte kein Entsäuerungspulver das Produkt „amaiva Quick Basic“ sowohl in der Qualität und Effizienz, als auch im Preis-Leistungs-Verhältnis schlagen. Wir können keinen schlussendlichen Tipp abgeben, Quick Basic kommt allerdings auch im Institut zum Einsatz und kann von unseren Experten ohne Bedenken empfohlen werden.

Sie finden das Basenpulver hier hier:
Basenpulver „Quick Basic“ von amaiva Naturprodukte
http://www.amaiva.de/nahrungsergaenzung/basenpulver-quick-basic
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